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Schein & Scheine, Ausstellung in der Oberfinanzdirektion Frankfurt am Main, März 2011

 
     
Schein & Scheine, Kunst & Geld, Glauben & Gläubiger, Ausstellung & Einstellung stehen in einer krisenreichen Paarbeziehung.

Ursprünglich in einer Frankfurter Apfelweinkneipe entstanden, entwickelte sich die “Gesellschaft zur Verwertung und Erhaltung der Idee des Pfennigs“, dank eines florierenden Spielbetriebes seit 1970 dynamisch weiter. Durch die Umwandlung in eine Aktiengesellschaft wurde sie 1980 auf eine solide finanzielle Basis gestellt. Den Aktivitäten zahlreicher Aktionäre und Aktionärsgattinnen ist es schließlich zu verdanken, dass auch die kritische Jahreshauptversammlung 1990 glücklich überstanden wurde.
Nur knapp fünf Jahre später konnte das Stammhaus der Gesellschaft unter herausragender Mitarbeit von Peter Markert, Laszlo Viragh und Thomas Sterna errichtet werden. Glücklich sind wir, dem EURO zu seinem Namen verholfen zu haben. Noch glücklicher, dass unser EUROPAN inzwischen die weniger gefährdete Währung zu sein scheint!
Mit dem Neubau stehen wir vor einer neuen Herausforderung.
Im Laufe des Jahres 2011 werden erste Bereiche von zentralen Abteilungen bezogen sein. Ab 2012 stehen weitere Stockwerke für die zu erwartende Entwicklung mit stets wachsenden Aktivitäten zur Verfügung.

Informationen zum Stand der Arbeiten und Investitionsmöglichkeiten erhalten Sie unter » www.geldhaus.eu